Stone Explorer → Goldrutilquarz im Vergleich

Goldrutilquarz im direkten Vergleich.

Vergleichen Sie 4 natürliche Proben mit goldenen Rutilnadeln. Verfolgen Sie anschließend, wie Quarz solche Nadeln umschließen kann.

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Goldrutilquarz · 4 natürliche Proben

Zwei Zugänge

Jede Probe öffnet ihre eigene Akte.

Belege

Nadeln, Wirtsmineral und Beleg.

Vergleichen Sie die sichtbaren Nadeln. Material und Fundort stehen in der Probenakte.

Material

Zwei Minerale

Quarz umgibt die Rutilnadeln. Beide behalten ihre eigene chemische Zusammensetzung.

Aussehen

Dichte und Richtung

Vergleichen Sie gekreuzte Nadeln, dichte Bündel und klare Zwischenräume. Das sind sichtbare Muster innerhalb einer Probe.

Belege

Material und Fundort

Die Bildquelle benennt Material und Fundort jeder Probe. Behandlung und geologisches Alter sind nicht dokumentiert.

Quellen

Quellen und Probenangaben.

Mineralbeschreibungen, Fundortberichte und Bildquellen.

Quarz und RutilMaterial und Belege

Goldrutilquarz bezeichnet Quarz mit goldfarben erscheinenden Rutileinschlüssen. Farbe und Nadelform allein reichen zur Bestimmung eines unbekannten Einschlusses nicht aus.

Handbook of Mineralogy: Quartz · Handbook of Mineralogy: Rutile

Fundort und geologische ZeitMaterial und Belege

GIA dokumentiert den Abbau von Goldrutilquarz bei Remédios, Novo Horizonte, Bahia. Dieser Regionalbericht steht getrennt von den Fundortangaben dieser Proben. Ein datiertes Mineralisationsereignis gilt für das untersuchte Material.

GIA: Golden rutilated quartz artisanal mining community

Ibitiara-GruppeCC BY-SA 3.0

Didier Descouens, Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0

Proportional verkleinert und komprimiert; Farben unverändert. Bildausschnitt auf der Karte, vollständiges Foto in der Akte. Bildbearbeitungen: CC BY-SA 3.0.

Bildquelle und Lizenz

Ibitiara-SpitzeCC BY-SA 3.0

Rob Lavinsky, iRocks.com, Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0

Proportional verkleinert und komprimiert; Farben unverändert. Bildausschnitt auf der Karte, vollständiges Foto in der Akte. Bildbearbeitungen: CC BY-SA 3.0.

Bildquelle und Lizenz

Val NalpsCC BY-SA 3.0

Rob Lavinsky, iRocks.com, Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0

Proportional verkleinert und komprimiert; Farben unverändert. Bildausschnitt auf der Karte, vollständiges Foto in der Akte. Bildbearbeitungen: CC BY-SA 3.0.

Bildquelle und Lizenz

EntstehungszeichnungEin möglicher Weg

Der Schnitt zeigt einen möglichen Ablauf, bei dem Quarz früher gewachsenen Rutil umschließt. Auch andere Wachstumsfolgen kommen vor. Hohlraum und Vergrößerung sind schematisch und stellen keinen bestimmten Fundort dar.

Nadeldichte und AnordnungMaterialreferenz

Spärliche Nadeln, dichte Bündel, parallele Gruppen, Kreuzungen und strahlige Sterne beschreiben Rutilanordnungen im Quarz. Ein Kristall kann mehrere Anordnungen enthalten. Goldene Nadeln und die Farbe des Quarzwirts sind getrennte Merkmale; auch Rauchquarz kann Rutil einschließen.

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Nadelstern und optischer SternMaterialreferenz

Ein strahliger Nadelstern bleibt im Kristall fest stehen. Chatoyanz ist ein bewegliches Lichtband; Asterismus bildet sich kreuzende Lichtbänder. Diese optischen Effekte benötigen geeignete Einschlussausrichtung und Betrachtungsgeometrie und werden oft durch einen gewölbten Schliff sichtbar. Ein Foto sternförmiger Nadeln belegt keinen dieser Effekte. Rutil kann mit Hämatit wachsen; dafür ist ein eigener Stücknachweis nötig.

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Identität und ReihenfolgeMaterialreferenz

Kupferrote, silbrig wirkende, schwarze und grüne Fäden im Quarz beschreiben zunächst das Aussehen. Die Farbe allein bestimmt keinen Rutil. Manche Einschlüsse sind älter als der Quarzwirt, andere wachsen gleichzeitig mit ihm. Spätere Risse können eine weitere Mineralgeneration aufnehmen. Die Reihenfolge muss den beobachteten Beziehungen im jeweiligen Stück folgen.

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Strahliger RutilCC BY-SA 3.0

Rob Lavinsky, iRocks.com · Originalfoto; nur Anzeigeausschnitt.

BildquelleCC BY-SA 3.0